Beratung für nachhaltige Landnutzung

 

 

Anbau-, Innovations- und Betriebsberatung – Konzeptentwicklung – Gesamtplanung

 

 

 

 

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Einführung

 

 

 

 

 

 

Nachhaltige Landnutzung in Mitteleuropa

Nachhaltige Landnutzung ist ein Weg in der Praxis, mit minimalem Energie- und Arbeitsaufwand die volle Produktivität der Natur zu entfalten.

Angesichts der Endlichkeit der fossilen Energieträger [ >www.Energiekrise.de ] biete ich Ihnen Informationen und Beratung zu Anbaumethoden, die aus der Kraft der Sonne ihren Ertrag schöpfen, statt von energieintensiven Düngemitteln und anderen Agrochemikalien abhängig zu sein. Solche Techniken entfalten auch bei dem heutigen hohen Ertragsniveau ihre Wirksamkeit.

Es gibt für jede Betriebsgröße und -form passende Techniken zur nachhaltigen Entwicklung. In meinen Beschreibungen finden Sie einen Eindruck davon.

Der Begriff 'Landnutzung' umfasst über die herkömmliche Landwirtschaft hinaus auch Forstwirtschaft und neuere Ansätze wie Agroforstwirtschaft. In meiner Beratung führe ich bewährte und neue Verfahren zusammen, zeige ihre Möglichkeiten und Grenzen auf. Ich berate sowohl konventionelle als auch ökologische Betriebe nach Ihrem Bedarf.

Für die Suche nach Leitbildern für eine nachhaltige Landnutzung bietet sich die Wahl von Kriterien und bereits existierenden Konzepten und Vorbildern an.

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 

Kriterien für eine nachhaltige Landnutzung

optimaler Einsatz der vorhandenen Natur- und Betriebsressourcen

signifikante Steigerung der Bodenfruchtbarkeit

kontinuierliche Optimierung der Produktion, Betriebsabläufe und Nährstoffkreisläufe

Low-Input Systeme: Minimierung des Einsatzes von Fremdenergie und Maschinen/    Arbeitskraft (pro Fläche/Ertrag/Einheit)

High-Input Systeme nur auf kleinen Flächen (gärtnerische Systeme)

Weitgehender bis vollständiger Verzicht auf Pflanzenschutzmitteln und chem.-synth.    Düngern

Schaffung einer 'reichen Landschaft': reich an Biotopen, Artenvielfalt (Biodiversität von    Kultur- und Wildpflanzen) und Strukturen (Gehölze, Wasser)

Naturschutz auf der Fläche, Bereitstellung und Integration von ökologisch    bedeutsamen Habitaten auf der landwirtschaftlichen Produktionsfläche bei    weitgehendem Erhalt bzw. Steigerung der genutzen Biomasse

Diese Kriterien sind flexibel zu sehen und ergänzen sich gegenseitig.

 

 

  

 

 

 

 

 

  

 

 



Konzepte zur nachhaltigen Landnutzung

Folgende etablierte Konzepte können als Leitbilder für eine nachhaltige Landnutzung dienen. Sie ergänzen sich in ihren Ansätzen.

Ökologischer Landbau

Minimalbodenbearbeitung (incl. Mulch- und Direktsaaten)

Mischfruchtanbau und Mischkulturen

Agroforstsysteme

Ganzjährige Freilandhaltung von Tieren

Naturgemäße Waldwirtschaft


Mehr Informationen zu den Konzepten

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 









 

Grundgedanken der nachhaltigen Landnutzung – Beobachtung

Der Grundgedanke der nachhaltigen Landwirtschaft besteht darin, mit der Natur statt gegen sie zu arbeiten. Dazu hilft es, zunächst verstehen, welche Voraussetzungen die Natur für eine gewinnbringende Landwirtschaft an einem bestimmten Standort bietet. Ein Erfolgsgeheimnis besteht dabei darin, die vorhandene Wälder, Wiesen und Felder – die Natur als Speicher von Informationen zu betrachten. Hat man gelernt, vergleichbar einer Schrift im „Buch der Natur“ zu lesen, kann man das Erlernte auf die jeweilige Bewirtschaftung übertragen. Dabei handelt es sich nicht um eine abstrakte oder esoterische Sichtweise, sondern eine direkte Art der Naturwissenschaft. Ein Beispiel mag hier deutlicher werden:

Justus von Liebig hat herausgefunden, dass Pflanzen zum Wachstum Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor oder Magnesium verwenden. Wenn man den Pflanzen Nährstoffe in der optimalen Art und Weise anbietet, wachsen sie besser als bei Nährstoffmangel. Ersteres war ein Form der Naturbeobachtung. Zweites ein Hinweis auf eine Art der Kultivierung. Die Umsetzung erfolgt im konventionellen Landbau überwiegend mittels leicht löslichem Dünger oder Gülle. Die Pioniere des ökologischen Landbau haben begriffen, dass die direkte Pflanzenernährung nicht nachhaltig ist, da diese Form nicht zur Bodenfruchtbarkeit beiträgt. Sie entwickelten den Grundgedanken, die Pflanze über den Boden zu ernähren, das heißt die Erhöhung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit führt zu einer ausreichenden Ernährungsgrundlage für den Anbau von Kulturpflanzen. Das wird auch im Ökolandbau nicht immer in idealer Form umgesetzt. Neue Ansätze der Minimalboden­bearbeitung zeigen für konventionelle und biologische Betriebe hier einen guten Weg auf. Nur ist dieses Konzept nicht ohne eigene Erfahrungen und Anpassung an den Standort umzusetzen. Die Basis der Umsetzung ist also auch hier die Beobachtung von eigenen und fremden Erfahrungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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